Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Twitter hat mein Blog gekillt

Sonntag, 31. Mai 2009

Erschreckend, aber wahr: das Meiste, was mir blogwürdig scheint, lässt sich auch in 140 Zeichen auf den Punkt bringen. Oft sogar besser als in ausufernden, langatmigen … seht ihr, es fängt schon wieder an *g* … Blogeinträgen.

Twitter zwingt einen, Sachverhalte kurz und prägnant rüberzubringen. Grad für mich eine Herausforderung, die ich sehr gerne angenommen habe :-)

Natürlich wird es immer noch die Geschichten geben, für die ich mein Blog ursprünglich eingerichtet habe. Dinge, die mich beschäftigen, berühren, irritieren, die nicht schon tausendfach in anderen Blogs durchgekaut und neu verdaut wurden und die sich beim besten Willen nicht in eine SMS quetschen lassen. Für die wird auch weiterhin hier Platz sein.

Alles Andere hier: http://twitter.com/bassena
(auch als Feed zum Abonnieren oder gleich hier rechts in der Sidebar)

Auch seriöse Hotels rechnen mal stundenweise

Donnerstag, 27. November 2008

Bodensee-Peter ist für einen Vortrag zum Thema „Tourismus 2.0″ im Hotel „Viva Creativo“ in Hannover abgestiegen. Und weil er wegen eines unglücklichen Irrtums ohnehin bereits im wahrsten Sinne schäumte,1) traf es sich ganz gut, dass sich alsbald ein richtiger Grund dafür einstellen sollte…

Als internetaffiner Hotelgast beteiligt man sich ja gerne angemessen an Aufbau und Erhalt einer entsprechenden Infrastruktur. Doch fünf Euro pro Stunde, das ist – wenngleich leider nicht unüblich – doch höchst ärgerlich.

Nun, mit Ärgernissen muss man sich ja nicht einfach abfinden, denkt der Peter. Und weil er im Kopf hat, was das Hotel bemüht im Namen trägt, schmiedet er mithilfe der Web-Community einen perfiden Plan. Denn in seinem Vortrag, den er nun noch ein bisschen umgestalten wird, sitzt auch die Geschäftsführerin des Hotels…

Nun denn, auch aus Linz nen schönen Gruß:

Schlagartig wurde Peter E. aus K. klar, dass er in einer Internet-Apotheke abgestiegen war.

Mehr im Archiv (Keywords: Tourismus, W-LAN, Internet, Hotel, überteuert, Apothekenpreise, Internet-Apotheke, Karikatur, Cartoon, Zeichnung)

Ach ja…

einen Vorteil hat überteuertes Internet im Hotel natürlich schon: Für manch treuen Kunden kann man da viel unauffälliger den „Spezialkanal“ auf W-LAN schreiben ;-)

Nachtrag: als Beitrag zu Daniels Wettbewerb würde ich das Hotel-Logo im Bild natürlich tauschen, falls sich die Sache nach Peters Vortrag dort zum Guten wenden sollte.

Update:  Wie Peter berichtet, wird es im Hotel ab 2009 kostenlosen W-LAN-Zugang geben. Diese Änderung wurde dem Vernehmen nach bereits vor seinem Vortrag beschlossen. (Vielleicht haben sie aber auch den Braten gerochen – war ja keine Geheimaktion – und prompt reagiert, oder es war von vornherein eine abgekartete Marketingaktion aller Beteiligten…? ;-))

Sei’s wie’s sei, Ente gut alles gut, und dafür hier nun auch – wie im Nachtrag versprochen – die neutrale Version des Bildchens.

_________
  1. Das ebenso freundliche wie mangelhaft deklarierte Gastgeschenk des Hotels war eine Vitamintablette fürs Wasserglas, nicht für den Mund. [↑]

Mein stimmenfressender Pacman ist auf FM4! :-)

Mittwoch, 26. November 2008

Als Barbara Ondrisek sich im September anschickte, die E-Voting-kritische Plattform papierwahl.at ins Leben zu rufen, und dazu u.a. nach einer Logo-Idee suchte, hatte mich das zu diesem kleinen Sujet inspiriert, das ich ihr zur Verwendung für die gute Sache überließ:

papierwahl.at – stimmenfressender Pacman in Blackbox

 

Barbara hat daraufhin den kleinen Kerl aus seiner Blackbox befreit, tageslichttauglich umgestaltet und prominent im Titel der Homepage plaziert. Und jetzt sehe ich ihn eben auf der Frontpage von FM4 als Aufmacherbild für ne E-Voting-Story:

Stimmenfressender Pacman auf FM4

 

Das ist doch ne Karriere für mein kleines Baby. Freut mich riesig – vor allem für die Sache. Daher hier noch mal: papierwahl.at!

Wolfgang Lorenz: ‚Scheiß Internet!‘

Freitag, 14. November 2008

Wolfgang Lorenz (62), rüstiger ORF-Programmdirektor und in der Anstalt offenbar ein weiteres Mitglied im Club Tourette1) hat auf einer öffentlichen Veranstaltung über das „Scheiß Internet“ vom Leder gezogen. Lorenz zeichnete u.a. für den Quotenknaller „Mitten im 8en“ verantwortlich.

Und weil ich mich vorhin bei KKKlaus Emmerich so schön warm gezeichnet habe, und es eh viel zu selten vorkommt, dass der ORF inspirierend wirkt, lassen wir dem Gesetz der Serie einfach seinen Lauf und geben meinem hoffnungslos unterforderten Digi-Malzeugs kurz die Illusion einer sinnerfüllten Existenz…

Wolfgang Lorenz: ‚Scheiß Internet!‘

Mehr im Archiv (Keywords: ORF, Wolfgang Lorenz, Scheiß Internet, Internat, Schule, Klassenzimmer, Tafel, Streich, #anlorenz, Karikatur, Cartoon, Zeichnung)

_________
  1. Tourette-Syndrom: kann sich u.a. äußern in unwillkürlichem Schimpfen, Fluchen oder Herausschleudern von Worten und kurzen Sätzen, die nicht im logischen Zusammenhang mit dem Gesprächsthema stehen. [↑]

Bas|se|na im ORF

Donnerstag, 22. Mai 2008

Eine, zugegeben sehr selektive Auswahl aus der ORF-Sendung a.viso1) von letztem Sonntag :-)

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

 

Yepp, Tyndra, Franz, ihr ward auch im Fernsehen. Das habt ihr euch auch redlich verdient, als eifrige Kommentatoren. Apropos, ihren eigenen Kommentar (s. Bild 5) hätte die a.viso-Redaktion ruhig abschicken können, nicht bloß für die Kamera so tun, als ob ;-)

Den Direktlink zum Video, von dem die Screenshots stammen, findet ihr auf dieser Seite. Da wird auch erklärt, was es mit diesem BLOGTXT-Theaterfestival auf sich hat.

Update 22.5.2008: Die Videos von den Theaterstücken, die auf Blogtexten beruhen (nicht auf meinen, keine Bange), gibt es nun hier.

_________
  1. a.viso – der ORF-Kultur-Guide in der Sonntags-Matinee, 10:30 Uhr, ORF 2. (Ich fürchte, diese Erklärung ist nötig – ich kannte die Sendung auch nicht ;-) [↑]

Oachkatzlschwoaf

Sonntag, 13. April 2008

Es muss ja nicht gleich der Oachkatzlschwoaf sein, das bewährte Schibboleth, um Österreicher und Bayern zweifelsfrei vom Rest zu unterscheiden. Auch bei ganz „normalen“ Wörtern stellt sich oft die Frage, wie sie den nun korrekt ausgesprochen werden.

Profis von Funk und Fernsehen haben dafür schon lange eine täglich aktualisierte Aussprachedatenbank. Der öffentliche Zugang bleibt dem gemeinen Volk aber leider verwehrt – abgesehen von kleinen Appetithäppchen hin und wieder.

Aber jetzt gibt es Forvo. Die gerade im Aufbau begriffene, freie Aussprachedatenbank im Internet. Ganz „Web 2.0″, können User dort für zahllose Sprachen Wörter nicht nur nachschlagen und anhören, sondern auch selber vorschlagen, vertonen und natürlich die Aussprache von jedem Wort bewerten.

Das Ganze läuft völlig unkompliziert: Die Sprachaufnahme erfolgt über ein einfaches „1-Klick-Flash-Interface“. Und man muss sich nicht mal registrieren, um schnell ein Wort vorzuschlagen oder selbst auszusprechen.

Wie gesagt, Forvo ist gerade im Aufbau begriffen. Für Deutsch gibt’s derzeit1) 1.159 Einträge, für Englisch 2.130. Aber das Teil hat wie die Wikipedia jedes Potenzial, die Datenbank der Profis mit ihren fast 200.000 Einträgen irgendwann hinter sich zu lassen.

Apropos Wikipedia. Dadurch, dass jeder Wörter vertonen kann, und die meisten wohl keine professionellen Sprecher sind, könnte die Qualität natürlich etwas leiden. Diese Offenheit ist aber auch ein Vorteil. So hat man bei vielen Wörtern mehrere Versionen und kriegt leichter ein Gefühl dafür, worauf es bei der Aussprache wirklich ankommt. Professionelle Sprecher neigen auch manchmal zu überdeutlicher und affektierter Betonung. Auf Forvo hört man hingegen auch mal, wie Einheimische die Wörter tatsächlich aussprechen. Und die Bewertung stellt jetzt schon recht gut sicher, dass total falsche Betonungen recht schnell wieder rausfliegen.

Ich bin jedenfalls schon fast ein bisserl süchtig, und konnte nicht widerstehen, selbst schon ein paar Wörter2) zu vertonen, unter anderem:

Wenn mittlerweile wer anderer besser war (soll vorkommen *g*), kommt über den Play-Button natürlich nicht mehr meine Version – aber der Link daneben führt immer zum Wort mit allen Sprechern.

Oachkatzlschwoaf

Hexamethylentetramin

Österreich

1.324.564 (2,5-Sekunden-Beschränkung – darum die Eile ;-)

Die Sendung mit der Maus (Special)

und natürlich

Ehrensenf (diese geniale Sendung hat mich zu Forvo geführt)

 

Vielleicht kommt ja irgendwann auch „österreichisch“ als eigene Sprache, dann muss ich mich nicht mehr so verstellen bemühen, bei der Aussprache ;-)

_________
  1. Stand: 13.4.2008, 19:00 Uhr [↑]
  2. 197, um genau zu sein ;-) [↑]

Österreich soll wieder mal ans Internet

Dienstag, 4. März 2008

Das muss irgendwo in einem Kanzler-Outlook als Terminwiederholung gespeichert sein. Anders isses kaum zu erklären, dass sich jede Regierung bemüßigt sieht, Österreich ans Internet zu bringen.

Nicht, dass ich da was dagegen hätte. Nicht, dass es nicht allerhöchste Zeit wäre. Aber seien wir mal ehrlich, das Einzige was die Herrschaften regelmäßig – so halbherzig wie teuer – ans Netz bringen, ist eine weitere Kampagnenleiche fürs Wayback Internet Archiv.

Das erinnert mich: Von der ersten „Go On“-Initiative1) Viktor Klimas hab ich sogar noch irgendwo ein Zertifikat rumliegen. Da konnte man sich nämlich gratis2) zum „Internet-Trainer“ ausbilden lassen.  Und frei nach dem Motto: „Hilft’s nix, schadet’s nix“, hab ich das damals auch gemacht:

GO ON! Österreich ans Internet (1999)

Anno 1999: Go On - 'Eine Initiative des Bundeskanzlers'

„Durch die engagierte und tatkräftige Teilnahme an den Trainer/innen-Workshops und die positive Absolvierung der Zertifizierungsprüfung hat sich XY als Internet-Trainer/in im Rahmen der Kampagne „GO ON! Österreich ans Internet“ qualifiziert. Die gemeinsamen Anstrengungen sollen entscheidend dazu beitragen, vielen Österreicherinnen und Österreichern den Nutzen der neuen Medien näherzubringen und damit den Weg ins Internet zu ebnen.“

Bundeskanzler Viktor Klima
Wien am 15. 12. 1999

 

Danach hab ich nie wieder davon gehört. Gut, dass ich den Zettel noch hab, sonst könnt ich heut nicht sagen, war’s wahr, oder hab ich’s nur geträumt? Tja, und während wir noch schlafen, könnt ihr hier lesen, was das ehemalige Internet-Entwicklungsland Japan in ca. der selben Zeit auf die Beine gestellt hat.

_________
  1. 1999 war das, Gott hab sie selig (die Kampagne) [↑]
  2. Also gratis natürlich nicht, die ausbildenden Schulungszentren haben dafür natürlich fleißig Steuergelder kassiert. [↑]

„Such a Nice Place, Here on MyFaceSpace“

Donnerstag, 21. Februar 2008

Es hat lange gedauert. Dieser Artikel ist seit Oktober 2007 in meiner Blog-Queue. Nun haben monochrom es aber doch noch geschafft, ein Video ihres herrlichen Auftritts bei den letztjährigen Big Brother Awards online zu stellen:

Flash-Player herunterladen
[Youtube-Video]

Genial schräges1), kritisch humorvolles „Rock-Opera-Musical“ von GameJew alias Jonathan Mann und der Gruppe „monochrom“. Uraufgeführt, bei der Verleihung der Big Brother Awards 2007, der ich2) live beiwohnen durfte.

Absolutes Highlight, der Auftritt des Administrators, herrlich verkörpert von Johannes Grenzfurthner, von der Gruppe „monochrom“:

When I was just a little boy,
I didn‘t have any friends.

(Choir) The Administrator!

My mother kept me inside,
So I would have to pretend.
BUT NOW, that you sign up for MyFaceSpace,
You‘re automatically my friends.
And I know everything about you,
there’s nothing you can hide.
I know everything! I know EVERYTHING!
YOU are afraid of eating things that are red!
And YOU, you have a birthmark, the shape of Marie Antoinette!
And YOU, […]

 

Kleine Ironie am Rande: Liedtexter GameJew, hat es offenbar nicht geschafft, den Verlockungen des von ihm erdichteten Administrators auf Dauer zu widerstehen…

ha|ns

_________
  1. Leider auch bei manchen Tönen – live fällt das ja nicht so auf ;-) [↑]
  2. Wer mich auf dem Foto findet, darf mich behalten *g* [↑]

Metternich 2.0

Dienstag, 18. Dezember 2007

Der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich? In Deutschland wird der Polizeistaat erst diskutiert und dann eingeführt, bei uns ist es umgekehrt.

Wenn ihr diese Woche nur mehr einen Link anklickt, dann bitte diesen:

http://ueberwachungsstaat.at/

 

heise schreibt dazu (Kürzungen und Hervorhebung von mir):

Österreich: Petition gegen den Überwachungsstaat gestartet

Drei Informatik-Professoren und eine Richterin haben gemeinsam mit den Grünen eine „Initiative für den Schutz vor dem Überwachungsstaat“ gestartet. Sie haben den Nationalratsabgeordneten Peter Pilz ausgewählt, um die Petition dem Nationalrat zu überreichen. Auf diesem Weg soll erreicht werden, dass das Sicherheitspolizeigesetz (SPG) doch noch im Innenausschuss des Nationalrats beraten wird.

Das neu gefasste SPG verpflichtet Mobilfunker, auf Polizeibefehl Standortdaten und IMSI eines Handys preiszugeben. Gleichermaßen müssen Provider Name und Anschrift von Nutzern bestimmter IP-Adressen herausgeben.

Eine richterliche Kontrolle der Wünsche der Polizei gibt es nicht mehr, auch eine Information der Betroffenen ist nicht vorgesehen.

ganzer heise-Artikel »

 

Online-Demonstration „Nein zu Metternich 2.0!“

Metternich 2.0

Stasi 2.0 „Metternich 2.0″ ist, so wie ich das verstanden habe, eine davon unabhängige, überparteiliche Online-Demo teilnehmender Blogs und Websites, die mit ihrem Eselsohr auf diese Petition (und vielleicht später ja auch auf andere Aktionen) hinweisen.

Weitere Informationen und Anleitungen zum Einfügen des Eselsohrs in die eigene Website gibt es bei Helge.

ha|ns

Web-Milliardär in Europa – geht das?

Dienstag, 30. Oktober 2007

Angenommen, die Google-Gründer hießen Schmidt und Meier, und hätten irgendwo in Deutschland studiert, statt an der Stanford University. Oder Facebook-Gründer Marc Zuckerberg, der „Milliardär in Badelatschen“, hätte in Frankreich oder England studiert, statt in Harvard. Stünden sie heute auch dort, wo sie jetzt stehen? Auch nur ansatzweise? Oder geht das wirklich nur in Amerika?

Mark Zuckerberg (Foto: Wikipedia)

So schlau ich auch gern tu, aber ich versteh grad wirklich nicht, warum in Amerika scheinbar alles so viel leichter geht. Oder, besser andersrum: ich kapier nicht, warum es bei uns anscheinend so viel schwerer geht. Alle reden von der Globalisierung. Und wir in Europa hätten doch alle Chancen, die sich daraus ergeben. Aber irgendwie kriegen wir außer peinlichen Kopien nichts vergleichbares Eigenes zuwege. Nicht mal ansatzweise. Nada, nix, niente!

Dort 300 Millionen ach so dumme USAmerikaner, die eine globale Success-Story nach der anderen schreiben. Und hier 500 Millionen ach so gscheite EUropäer, die mit offenem Mund dastehn und nur neidisch zuschaun können. Und das auf einem virtuellen Schlachtfeld. Wo man nicht erst groß Rohstoffe herankarren und Infrastruktur aufbauen müsste. Irgendwo muss da doch der Hund begraben liegen. Oder ist’s ein ganzes Rudel?

Liegt’s an den Rahmenbedingungen?

  • Werden junge Visionäre in Amerika vom Start weg zum Erfolg getragen und bei uns zu Grabe?
  • Unterstützen Politik und Bürokratie dort den Weg nach oben und drücken uns nach unten?
  • Warten mutige Investoren dort nur auf gute Ideen und ist’s bei uns genau umgekehrt?
  • Zünden Funken dort wegen der Sprache leichter, während das Feuer hier an den Grenzen erlischt?
  • Haben wir beim Internet bis heute den Nachteil der späten Geburt nicht aufgeholt? (Nur was soll da Japan sagen?)

Liegt’s an der Einstellung?

  • Kriegt man bei uns zuviel „Hättiwari1) in die Wiege gelegt und dort mehr „Williwerdi“2)?

Oder scheißen sich die Amis einfach nur weniger?
(Siehe Youtube. Das wär doch in Deutschland nach drei Tagen abgemahnt, abgebrannt3) und abgedreht gewesen – in genau dieser Reihenfolge.)

 

Hab ich was vergessen? Ist es alles zusammen? Oder ganz anders?

Helft’s mir mal weiter, denn… – nö Quatsch ;-) – aber vielleicht hat ja wer ein paar Ideen. Und dann machen wir daraus ne Anleitung zum ersten Web- -2.0- -Euro- -Milliardär, und dann…

ha|ns

_________
  1. Hätte ich, dann wäre ich (österr. Ausdruck f. Selbstmitleid) [↑]
  2. Will ich! Werde ich! (Hab ich grad erfunden, bei uns hat natürlich nur der ‚Hättiwari‘ wirklich einen Namen ;-) [↑]
  3. österr. für ‚pleite‘ [↑]