Archiv für die Kategorie ‘In eigener Sache’

Twitter hat mein Blog gekillt

Sonntag, 31. Mai 2009

Erschreckend, aber wahr: das Meiste, was mir blogwürdig scheint, lässt sich auch in 140 Zeichen auf den Punkt bringen. Oft sogar besser als in ausufernden, langatmigen … seht ihr, es fängt schon wieder an *g* … Blogeinträgen.

Twitter zwingt einen, Sachverhalte kurz und prägnant rüberzubringen. Grad für mich eine Herausforderung, die ich sehr gerne angenommen habe :-)

Natürlich wird es immer noch die Geschichten geben, für die ich mein Blog ursprünglich eingerichtet habe. Dinge, die mich beschäftigen, berühren, irritieren, die nicht schon tausendfach in anderen Blogs durchgekaut und neu verdaut wurden und die sich beim besten Willen nicht in eine SMS quetschen lassen. Für die wird auch weiterhin hier Platz sein.

Alles Andere hier: http://twitter.com/bassena
(auch als Feed zum Abonnieren oder gleich hier rechts in der Sidebar)

Dörrobstmotten in der Küche

Sonntag, 23. November 2008

Wenn man an der Küchendecke ein paar kleine weiße Raupen sieht, und wenige Stunden nach deren Eliminierung wieder, sollte man der Sache auf den Grund gehen. Oder lieber auch nicht:

Dörrobstmottenraupe – Müslipackung außen

Dörrobstmotten-Nest (Müslipackung innen)

Vergessene Müslipackung, außen und innen.

Laut Internet sind die Viecher extrem anhänglich. Im schlimmsten (teuersten) Fall braucht’s Schlupfwespen. Die winzig kleinen Nützlinge fressen die Eier der Lebensmittelmotten und sterben dann selber, wenn dieses Futter alle ist.

Naja, dann schaun ma mal, ich hab ja trotz der wenig Mut machenden Foreneinträge noch die Hoffnung, die Entsorgung und Sicherung aller irgendwie gefährdeten Vorräte bereitet dem Spuk ohne größeren Aufwand ein Ende…

„jahrbuche“ dich selbst

Dienstag, 19. August 2008

Hilft ja nix. Da muss ich durch. Ihr auch. Nur Tyndra, „nebenan“ nicht, die hat’s schon hinter sich. Gott, was hab ich früher ausgesehen. Danke yearbookyourself! Ohne euch wären diese Bilder – was sag ich – Zeitdokumente für immer verschollen gewesen, welch Verlust…

1952

Hans anno 1952 (powered by yearbookyourself.com)

1968

Hans anno 1968 (powered by yearbookyourself.com)

1974

Hans anno 1974 (powered by yearbookyourself.com)

1982

Hans anno 1982 (powered by yearbookyourself.com)

1996

Hans anno 1996 (powered by yearbookyourself.com)

1998

Hans anno 1998 (powered by yearbookyourself.com)

 

(Zusammen mit etwas älterem Passbild fast schon ein Overkill :-)

Bas|se|na im ORF

Donnerstag, 22. Mai 2008

Eine, zugegeben sehr selektive Auswahl aus der ORF-Sendung a.viso1) von letztem Sonntag :-)

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

ORF a.viso über das BLOGTXT-Theaterfestival

 

Yepp, Tyndra, Franz, ihr ward auch im Fernsehen. Das habt ihr euch auch redlich verdient, als eifrige Kommentatoren. Apropos, ihren eigenen Kommentar (s. Bild 5) hätte die a.viso-Redaktion ruhig abschicken können, nicht bloß für die Kamera so tun, als ob ;-)

Den Direktlink zum Video, von dem die Screenshots stammen, findet ihr auf dieser Seite. Da wird auch erklärt, was es mit diesem BLOGTXT-Theaterfestival auf sich hat.

Update 22.5.2008: Die Videos von den Theaterstücken, die auf Blogtexten beruhen (nicht auf meinen, keine Bange), gibt es nun hier.

_________
  1. a.viso – der ORF-Kultur-Guide in der Sonntags-Matinee, 10:30 Uhr, ORF 2. (Ich fürchte, diese Erklärung ist nötig – ich kannte die Sendung auch nicht ;-) [↑]

Wow, ich habe über 150.000 Besucher!

Freitag, 25. April 2008

Nein nicht im Blog. Da brauch ich noch ein paar Jahre für die 150.000 Visits. Aber auf Youtube hab ich sie, wie ich eben selbst ziemlich baff feststellen durfte. Bei einem meiner schon älteren Videos. Quasi über Nacht…

Flash-Player herunterladen
[Youtube-Video]

Der Künstler Johan Lorbeer „lehnt“ an der Wand eines Buchladens in Linz – in zwei Metern Höhe! Die Aktion war Teil der Ausstellung „Schaurausch“, die Kunst und Kunstaktionen in 50 Schaufenstern der Stadt präsentierte. Als kleinen Vorgeschmack auf Linz 09 – Kulturhauptstadt Europas.

Defying Gravity – Statistics & Data

Wenn man auf Youtube direkt beim Video auf „Statistics & Data“ geht und den Topverweisen aufs Video folgt, sieht man auch, wer das ein Jahr alte Filmchen, das bis vor wenigen Tagen friedlich bei einigen tausend Views dahindümpelte auf über 150.000 katapultiert hat: Die Koreaner waren’s! :-)

 

Wort des Tages: Prokrastination

Donnerstag, 6. März 2008

Lazy Cat (Foto: http://www.flickr.com/photos/shutupyourface/109297370/)

Was da wie ein übler medizinischer Eingriff klingt, ist laut Wikipedia „eine Bezeichnung für das Verhalten von Menschen, die das Erledigen notwendiger, aber ihnen unangenehmer Dinge immer wieder verschieben“. Hättiwari1) im Psychologenamtsdeutsch sozusagen.

Sehr schöner Artikel dazu auf spiegel.de – ein Auszug:

Der arousal procrastinator
(etwa: Erregungsaufschieber)

behauptet von sich, erst im letzten Moment kreativ sein zu können. Er genießt den Rausch, in den er kurz vor (oder nach) der Deadline gerät, und schwört Stein und Bein, dass er zwei Wochen früher keinen sinnvollen Gedanken hätte fassen können. (Anmerkung: Der Text, den Sie gerade lesen, entsteht einen Tag bevor das Heft in Druck geht.)

Hans-Werner Rückert, der das Buch „Schluss mit dem ewigen Aufschieben“ (Campus Verlag) geschrieben hat und die psychologische Beratungsstelle für Studierende an der FU Berlin leitet, erkennt darin das Prinzip der Autosuggestion: „Wenn man sich das oft genug gesagt hat, gibt es Gehirnprozesse, die dafür sorgen, dass einem zwei Wochen vorher tatsächlich kein vernünftiger Satz einfällt. Die Qualität geplanter Arbeit ist – zumindest im akademischen Bereich – höher. Aber wir glauben es nicht. Weil uns nach diesen Druckphasen das Adrenalin aus den Ohren läuft, haben wir ein Hochgefühl, das nur durch diese gehäufte Arbeit zu kriegen ist.“

» ganzen Spiegel-Artikel lesen

 

Ca. 20 % der Menschen fallen laut Artikel in die Gruppe der Prokrastinatoren. Für mich ein weit unterschätzter Wert. 70 % haben wahrscheinlich die Teilname an der Befragung aufgeschoben.

Fällt mir grad auf, das Thema passt auch recht schön zu meinem letzten Artikel – und vielleicht Regierungen ganz allgemein ;-).

_________
  1. Österr. für „hätte ich, dann wäre ich“ [↑]

Österreich soll wieder mal ans Internet

Dienstag, 4. März 2008

Das muss irgendwo in einem Kanzler-Outlook als Terminwiederholung gespeichert sein. Anders isses kaum zu erklären, dass sich jede Regierung bemüßigt sieht, Österreich ans Internet zu bringen.

Nicht, dass ich da was dagegen hätte. Nicht, dass es nicht allerhöchste Zeit wäre. Aber seien wir mal ehrlich, das Einzige was die Herrschaften regelmäßig – so halbherzig wie teuer – ans Netz bringen, ist eine weitere Kampagnenleiche fürs Wayback Internet Archiv.

Das erinnert mich: Von der ersten „Go On“-Initiative1) Viktor Klimas hab ich sogar noch irgendwo ein Zertifikat rumliegen. Da konnte man sich nämlich gratis2) zum „Internet-Trainer“ ausbilden lassen.  Und frei nach dem Motto: „Hilft’s nix, schadet’s nix“, hab ich das damals auch gemacht:

GO ON! Österreich ans Internet (1999)

Anno 1999: Go On - 'Eine Initiative des Bundeskanzlers'

„Durch die engagierte und tatkräftige Teilnahme an den Trainer/innen-Workshops und die positive Absolvierung der Zertifizierungsprüfung hat sich XY als Internet-Trainer/in im Rahmen der Kampagne „GO ON! Österreich ans Internet“ qualifiziert. Die gemeinsamen Anstrengungen sollen entscheidend dazu beitragen, vielen Österreicherinnen und Österreichern den Nutzen der neuen Medien näherzubringen und damit den Weg ins Internet zu ebnen.“

Bundeskanzler Viktor Klima
Wien am 15. 12. 1999

 

Danach hab ich nie wieder davon gehört. Gut, dass ich den Zettel noch hab, sonst könnt ich heut nicht sagen, war’s wahr, oder hab ich’s nur geträumt? Tja, und während wir noch schlafen, könnt ihr hier lesen, was das ehemalige Internet-Entwicklungsland Japan in ca. der selben Zeit auf die Beine gestellt hat.

_________
  1. 1999 war das, Gott hab sie selig (die Kampagne) [↑]
  2. Also gratis natürlich nicht, die ausbildenden Schulungszentren haben dafür natürlich fleißig Steuergelder kassiert. [↑]

Gasgeruch – wir casten uns nen Installateur

Donnerstag, 10. Januar 2008

Hach, ist das schön. Man kommt nach Hause. Schaltet die Heizung an. Der Duft von frischem Gas strömt durch den Raum … uuups. Offensichtlich bedurften die Gaskonvektoren in der Wohnung dringend fachkundiger erster Hilfe. Zumindest jene beiden, die beim Anheizen leichten, aber unverkennbaren Gasgeruch ausströmten.

Gebe A 404 Gaskonvektor (mit Junkers Armatur CR 340 201)

Problem: Die Gaskonvektoren sind schon relativ alt. Im Gegensatz zu mir, ich bin in der Wohnung relativ neu.

Herausforderung: Rasch einen Betrieb finden, der sich noch dazu herab lässt, einen vielleicht ganz banalen zweistelligen1) Fehler einfach nur zu reparieren, statt prinzipiell nur in dreistelligen Modulen oder vierstelligen Neugeräten zu denken.

Erkenntnis: Gar nicht so einfach, das.

Casting

Drei Betriebe kamen nach kurzer Recherche in die engere Wahl. Die rief ich dann mal durch, um mir ein genaueres Bild zu verschaffen.

Kandidat #1

Wohl so was wie einer der Marktführer auf dem Gebiet, auf die man ziemlich schnell stößt, wenn man Probleme mit Gasgeräten hat.

Die Ansprechperson am anderen Ende der Leitung: überaus kompetent. Ich hab noch fast nichts erzählt und er fragt schon, ob die Knöpfe und Drehregler vielleicht so und so aussehen? Und trifft voll ins Schwarze! Ich bin tief beeindruckt.

Was den Gasgeruch betrifft? Nun wenn’s da die Steuereinheit hat, dann müsse die wohl als Ganzes ersetzt werden. Da könne man nicht einfach vor Ort rumbasteln, sondern die müsse in der Werkstatt auf Dichtheit geprüft werden, bevor sie eingebaut wird. Ca. 200 EUR koste so eine Einheit.

Naja, denke ich, bei den zwei riechenden Konvektoren könnte das dann schon fällig werden, plus Anfahrt, Arbeitszeit, usw.

 

Kandidat #2 („Gas kann … explodieeeren“)

Ein Kleinbetrieb. Empfehlung aus dem Bekanntenkreis.

Mit der Ansprechperson entspinnt sich in etwa folgender Dialog am Telefon:

Ich: Ich hab da zwei ältere Gaskonvektorn, die beim Einschalten und beim Nachregeln der Temperatur leichten Gasgeruch rauslassen …

Er: Also wenn der sehr alt ist, dann sollten Sie das Gerät wirklich ersetzen.

Ich: Nun, ich dachte, vielleicht isses ja nur ein kleiner Fehler, der möglicherweise leicht zu reparieren ist?

Er: Wissen Sie was das Besondere mit Gas ist? [Längere Kunstpause und dann mit dramatischer Betonung:] Das kann explodieren! Da sollte man sich nicht spielen.

Ich: Ich weiß, drum ruf ich ja an, und …

Er: Wenn ein Auto nicht mehr verkehrssicher ist, fahren Sie damit ja auch nicht mehr herum, oder?

Ich: Ja, aber ein Auto werf ich auch nicht gleich weg, nur weil vielleicht die Bremsscheiben abgenutzt sind, oder?

Aber darauf ging er gar nicht ein. Erzählte wieder was von Gas und wie gefährlich es sei (bis ich mich fragte, ob da nicht einer den falschen Beruf gewählt hatte). Beim nächsten Atemholen dankte ich ihm freundlich und beendete das Gespräch. Ufff…

 

Kandidat #3

Einer noch: Kratky in Linz/Urfahr. Manchmal hat man ja schon beim Namen ein erstes Bild vor Augen, so daneben das dann auch sein mag. Und der Name klang irgendwie „alt“, oder besser, „alteingesessen“. So wie halt auch die Konvektoren. Vielleicht würden sich ja da zwei finden? ;-)

Die Ansprechperson, eine Dame im Sekretariat. Sie hätten da eine Wartungspauschale von 79 EUR pro Konvektor, incl. Anfahrt und allem. Natürlich, falls eine gröbere Reparatur fällig werde, falle das dann extra an. Klar.

Direkt einen Techniker zu sprechen war kurzfristig leider nicht möglich. Und die „Preisliste“ allein war mir halt doch ein bisschen zu wenig für eine Entscheidungsfindung.

 

Jury

Nach diesen Telefonaten hatte ich schon eine ziemlich klare Präferenz. Mein erster Gesprächspartner hatte einfach den besten Eindruck hinterlassen. Kratky klang zwar auch okay, aber krankte daran, dass ich nur mit dem Sekretariat sprechen konnte. Und angesichts des Gasgeruchs würde ja wohl ohnehin eine Reparatur fällig werden, die über eine reine Wartung hinausginge. Von daher könnte ich wohl gleich den Ersten nehmen. Und ganz ohne Grund wird der ja nicht einer der Platzhirsche im Markt geworden sein…?

Diese Präferenzen änderten sich schlagartig nach einer unmissverständlichen Warnung aus dem konsultierten Freundeskreis:

„Ja nicht X nehmen!!!! Die Mitarbeiter sind auf Provisionsbasis angestellt und bauen ein was geht!“

 

Recall

Hmmm, nun, vielleicht geben wir doch dem Kratky noch ne Chance? Hab dann dort noch mal angerufen. Diesmal hatte ich Glück, ein Techniker war dran. Erklärte mir genau, was bei der Wartung alles gemacht werde und machte auch sonst einen sehr guten Eindruck. Und weil ja mehrere Konvektoren zu warten waren, hat er auch gleich noch beim Preis mit sich reden lassen. Was will man mehr?

Auftritt

Der Kratky-Installateur kam pünktlich, wie vereinbart, zwischen 10 und 12 Uhr und führte zügig, aber ebenso gewissenhaft und ordentlich die Wartung durch – soweit ich das halt beurteilen kann. Öffnete, reinigte, zog alles nach und prüfte immer wieder auf Dichtheit. Abschließend erklärte er mir, dass bei einem der Geräte die Zündgasleitung undicht sei und ersetzt werden müsse. Das sei keine große Geschichte, könne aber bei dem Lieferanten erfahrungsgemäß etwas dauern bis das Teil da sei.

Acht Tage später krieg ich einen Anruf am Handy. Sie hätten das Ersatzteil und könnten auch gleich wen vorbeischicken. Wow! Was soll ich sagen?

Finale

Seither ist bei mir alles dicht. Naja, zumindest die Konvektoren *g*. Und das zu einem absolut fairen Preis.

Sicher: er hat so vorerst um einiges weniger verdient als seine Konkurrenten. Aber auch sicher: die künftigen Wartungen laufen über ihn. Und Werbung2) mach ich allein schon aus Eigennutz, damit mir so ein Betrieb nicht im Schatten der Großen eingeht. Naja, und wenn wirklich mal Neugeräte fällig werden, dann hole ich mir beim Kratky das erste Angebot :-)

ha|ns

_________
  1. In Euro [↑]
  2. Natürlich unbezahlt und ohne Wissen und Auftrag des Beworbenen [↑]

Frohe Weihnachten und guten Rutsch!

Montag, 24. Dezember 2007

Tante, du musst jetzt tapfer sein

Als ich vor paar Jahren einer meiner Nichten (4-jährig) eine Christkind-bringt-Geschenke-Geschichte erzählt habe, hat sie mich an der Hand genommen und gesagt: „ich muss dir was Schlimmes sagen, aber du darfst nicht traurig sein: Es gibt gar kein Christkind, das Geschenke bringt.“ :-)

aus einem Forum »

 

Wer sich jetzt in seiner Verzweiflung dem läppischen Rentiertreiber mit dem weißen Rauschebart zuwenden möchte, hat leider auch Pech. Der verbringt Weihnachten heuer lieber mit seinen neuen Freunden:

Flash-Player herunterladen
[Youtube-Video]

Hairy Christmas: Bearforce1 aus Amsterdam singen „Christmas is here“

 

Aber wenigstens auf mich könnt ihr weiterhin zählen :-)
Ich wünsche all meinen Freunden und Lesern

Ein Frohes Fest und
einen guten Rutsch ins neue Jahr!

ha|ns

PS: Nö, mit Bären hab ich nix am Hut, außer sie schmecken so lecker wie Knut :-)

Zufälle gibt’s … auf ebay

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Mein Handy spinnt leider grad ein bisserl. Vermutlich ein Salzwasserschaden seit dem letzten Urlaub.  Daher hab ich mich ein bisserl auf ebay umgesehen. Gesucht hab ich interessante Angebote. Gefunden habe ich interessante Zufälle…

Eine Auktion von ebay-User „christer_olsson“, gestartet vor sechs Tagen:

N93-Auktion von ‚christer_olsson‘

„NOKIA N93 Multimediacomputer

Verkaufe schweren Herzens mein NOKIA N93 hatte es ca. 2 Monate im Gebrauch ist also absolut neuwertig! Da ich aber von der Firma ein N95 bekommen habe ist es mir zu schade das es zu Hause einfach nur rum liegt.

Das Telefon ist für alle Netze frei! Absolutes top Telefon mit W-Lan, MP3 uvm. Ein wirklicher Mini Multimediacomputer wie es von Nokia bezeichnet wird.“

 

Und hier eine Auktion von ebay-User „mlehr68″, gestartet drei Tage später:

N93-Auktion von ‚mlehr68′

„NOKIA N93 Multimediacomputer

Verkaufe mein NOKIA N93 hatte es ca. 1 Monate im Gebrauch ist also fast neuwertig! Da ich aber von der Firma einen E90 bekommen habe ist es mir zu schade das es zu Hause einfach nur rum liegt.

Das Telefon ist für alle Netze frei! Absolutes top Telefon mit W-Lan, MP3 uvm. Ein wirklicher Mini Multimediacomputer wie es von Nokia bezeichnet wird.“

 

Tja, alte Verhörregel aus meiner Geheimdienstzeit: „Wenn zwei das selbe sagen, stimmt was nicht.“ :-)

ha|ns