Rosenkranz, jetzt ohne Haken

Barbara Rosenkranz hat sich gestern eidesstattlich von sich selber distanziert – stand beim Vortrag daher folgerichtig etwas neben sich. Doch heute ist endlich alles wieder gut. Und die Phantomschmerzen lassen sicher auch bald nach.

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7 Kommentare

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    Christoph says:

    Dass man die Rosenkranz seit ewig und ewig gestrig einen Kellernazi nennen darf, ist höchstgerichtlich vom EGMR bestätigt worden. Und damit erübrig sich die Wählbarkeit der Rosenkranz.
    Im Übrigen wird sie als allfällige Bundespräsidentin keine Probleme mehr am Verbotsgesetz 1947 sehen. Da darf sie nämlich rechtskräftig verurteilte Nazis amnestieren und Gerichtsprozesse gegen ihre rechten Freunde niederschlagen.
    Ich warne übrigens von der Frau, da sie sich auch mit Gottfried Küssel gemeinsam auf Veranstaltungen trifft. Küssel ist nur ein kleiner verurteilter Rechtsbrecher, der paramilitärische Übungen zwecks Umsturz und Nazifizierung der 2. Republik organisiert hat. Nach seiner Haftentlassung ist er 2005 übrigens wegen Waffenbesitz verurteilt worden.
    Wenn ihn die Rosenkranz zum Bundeskanzler ernennt, wird ihn das freuen. Dann kann die Bundespräsidentin auf Vorschlag der VAPO-nahen Regierung den Nationalrat auflösen.
    Entgegen der Meinung von Frau Rosenkranz dient das Verbotsgesetz 1947 der Aufrechterhaltung der Meinungsfreiheit, wie der EMGH mehrfach bestätigt hat: Der Missbrauch der in der EMRK festgelegten Rechte und Freiheiten durch Feinde einer freien und demokratischen Ordnung ist nämlich verboten.
    In diesem Sinne von mir ein herzliches -88 an die Rosenkranz!

  3. 3
    tyndra says:

    christoph! mal den teufel nicht an die wand -.-

    • 3.1
      hans says:

      Teufel? Keine Sorge, wir haben ja … okay, den verkneif ich mir – auch wenn’s schwer fällt :wasntme:

  4. 4
    tyndra says:

    kann mir eh net vorstellen, was du meinst xD

  5. 5
    hans says:

    Ja, meine größte Schwäche – ich bin manchmal einfach viel zu subtil.

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