Twitter hat mein Blog gekillt

Erschreckend, aber wahr: das Meiste, was mir blogwürdig scheint, lässt sich auch in 140 Zeichen auf den Punkt bringen. Oft sogar besser als in ausufernden, langatmigen … seht ihr, es fängt schon wieder an *g* … Blogeinträgen.

Twitter zwingt einen, Sachverhalte kurz und prägnant rüberzubringen. Grad für mich eine Herausforderung, die ich sehr gerne angenommen habe 🙂

Natürlich wird es immer noch die Geschichten geben, für die ich mein Blog ursprünglich eingerichtet habe. Dinge, die mich beschäftigen, berühren, irritieren, die nicht schon tausendfach in anderen Blogs durchgekaut und neu verdaut wurden und die sich beim besten Willen nicht in eine SMS quetschen lassen. Für die wird auch weiterhin hier Platz sein.

Alles Andere hier: http://twitter.com/bassena
(auch als Feed zum Abonnieren oder gleich hier rechts in der Sidebar)



4 Kommentare

  1. 1

    Kann ich da irgendwo dagegen unterschreiben?

  2. 2
    Franz says:

    Hallo Hans!

    Du beschreibst, was passiert ist, aber den Wunschzustand stellt das meiner Meinung nach nicht dar:

    1. lässt sich verkürzt bei weitem nicht alles hinreichend wiedergeben,

    2. machen gerade die längeren Geschichten, mit all den Umschweifungen, den Reiz Deiner Blogbeiträge aus.

    Ich lese ja auch lieber einen Roman als eine Teletext-Seite 😉

    Also bleib uns als regelmäßiger Blogautor erhalten, und schicke uns immer einen Tweet, wenn es da was neues zu lesen gibt 🙂

    Liebe Grüße,

    Franz

  3. 3
    hans says:

    Dank euch und keine Bange, wie schon gesagt, ganz tot ist es ja nicht – einfach nur im Standby, bis zum nächsten Roman 🙂

  4. 4
    Christoph says:

    Bloggen ist out! Twittern ist neu! Die Web-2.1-Ära ist eingeläutet. 😉

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