In den Wind ge…
Soso, das österreichische Volk, pardon, die Kronenzeitung, pardon, Hans Dichand, ist also nicht der Vater von Werner Faymann. Herr Martinek darf ich mal kurz, ja? Keine Sorge, das tut mir jetzt mehr weh als Ihnen…
In den Wind ge…
Hans Dichand, der gekrönte Zar,
druckt Faymann nun zum Kanzler gar?
Vom „freien“ Wort bis Wolf, Jeannée,
gibt’s nur mehr Lobgehudele.
Gedankt sei auch familiärer Bande
(man denkt Palermo, ganz am Rande).
So wär’s am End nur konsequent,
wenn Faymann Dichand Papa nennt.
Doch dieser eifrig dement-iert,
er war mit Mama nie li-iert:
„Luke, ich wollt dein Vater sein,
doch musst du mich mit Öst’rreich teil’n.“
Wir hör’n es wohl, das Wort des Krone-Manns,
doch rate ich, von Hans zu Hans:
Bevor du wortreich deinen Sohn entfremdest,
mach doch einfach einen Gentest.haus|meister





Am 22. Juli 2008 um 09:38 Uhr
herr hans, du bist ein bisher geheim gehaltenes talent. ich bin begeistert und bitte dich einerseits um häufigeres in den wind … UND um ein autogramm mit persönlicher widmung!
zutiefst gerührt,
frau tyndra
Am 22. Juli 2008 um 11:13 Uhr
ich kann mich der Frau Tyndra nur anschließen
dieses Gedicht hat mich so berührt, dass ich es immer wieder lesen muss
Am 23. Juli 2008 um 06:27 Uhr
Menno, ihr macht mich ganz verlegen
Für so was brauch ich aber auch ne ordentliche Steilvorlage. Daher
fürchtehoffe ich, dass hier in nächster Zeit keine weiteren Winde ge… äh …reimt werden.@tyndra:
Hab nur leider keine Autogrammkarten. Bin’s gewohnt, meine Fans direkt zu beschriften :->
Am 23. Juli 2008 um 08:35 Uhr
achSO, herr hans, fast hätt ich jetzt die groupies vergessen! natürlich. der vorteil am direkt-beschriften ist ja, dass die dann immer wieder … äh … kommen müssen, nicht wahr? sehr schlau! :-D
Am 23. Juli 2008 um 22:49 Uhr
Dazu sage ich jetzt nur …
Am 6. August 2008 um 10:56 Uhr
„Das freie Wort!“
Hans Dichand und „seine ,Krone“ zeigt:
nichts man im „freien Wort“ verschweigt!
Ungeschminkt, nicht gekürzt oder zensuriert
wird des Lesers Meinung dort platziert!
Im „Herz“ der „Krone“ können es alle lesen,
was sie interessiert und was ist gewesen!
Wer welche Meinung hat zu welchem Thema,
nichts wird dabei zu einem Schema.
Ob Politik, Wirtschaft, Szene oder Sport,
nichts wird ausgelassen im „freien Wort“!
Alles, was den Leser berührt und bewegt,
schreibt er sich von der Seele unentwegt!
Demokratie wird durch „das freie Wort“ gelebt
und für manch Betroffenen dabei die Erde bebt!
(Günther Hausmann, „Kronen Zeitung“ vom 02.08.2008 Seite: 28)
Am 6. August 2008 um 10:57 Uhr
und, ach ja, den duden-verdienstorden 1ster klasse für lobgehudele :-)
Am 6. August 2008 um 14:59 Uhr
Gott, das ist ein Leser-Original?!? Und ich wollt mich schon ob der feinen Ironie vor dir verneigen. Wie bist du da rangekommen? Ein ganz schlimmes Versehen, hoffe ich :)
Am 6. August 2008 um 22:59 Uhr
http://www.krone-blog.at/
kein bildblog, beiweitem nicht, aber für arroganzgeborene ‚gibts-doch-net‘ erlebnisse durchaus tauglich…
Am 6. August 2008 um 23:05 Uhr
Hmmm, das ist nun erstaunlich. Denn das Krone-Blog habe ich natürlich im Reader, aber seit 8. Juni ohne Update. Da hat es wohl was mit dem Feed … So, neu subscribed, nun ist er wieder in sync. Da hatte dein Kommentar doch gleich doppelten Nutzen. :-)
Am 17. August 2008 um 21:15 Uhr
Sensationell!
Am 17. August 2008 um 21:36 Uhr
Wow, den 404 grad repariert,
schon von Helge kommentiert :-)
*hüstel* – ich übe noch.
PS: Sorry, an die ca. 30 User, die bei einigen Links im Gedicht nur eine 404-Fehlerseite bekamen. Wordpress frisst leider externe Links, wenn man das „http://“ darin vergisst :-/