Da hat’s was in den Genen, bei den Negern

Der Falter Steiermark hat die bekannt rassistisch agitierende FPÖ- -Spitzenkandidatin Susanne Winter zum Überraschungs- -Interview gebeten. Mit dem in Nigeria geborenen Österreicher Fred Ohenhen. Einige Auszüge:

Ohenhen: […] Sie versuchen bewusst, einen Keil zwischen weiße und andersfärbige Österreicher zu treiben. Deshalb passiert es, dass ich aus einem Lokal geworfen und als „Neger“ beschimpft werde.

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Winter: Ich geben Ihnen eine provokante Antwort: Da ist etwas in Ihren Genen, das Sie noch nicht verarbeiten konnten. Sie können nichts dafür, weil erst jahrtausendelange Tradition bewirkt, dass man die eigene Tradition verarbeiten kann. Ich glaube, das kann nicht der Vorwurf sein, dass man Sie aus einem Lokal geworfen hat.

[…]

Falter: Ihr Sohn hat in einer Aussendung Bürgermeister Nagl aufgefordert, Schafe in den Stadtpark zu treiben, damit es nicht zu Vergewaltigungen durch Moslems komme. Sind das nicht bedenkliche Fantasien?

[…]

Winter: Es gibt in muslimischen Ländern Tierbordelle, und wir bringen den Beweis.

[…]

Falter: Wo genau soll es Tierbordelle geben?

Winter: Ich kann ad hoc keine Beispiele nennen.

[…]

Ohenhen: […] „Neger“ ist für uns eine Beleidigung und ich bitte Sie, das zu respektieren.

[…]

Winter: Ich werde mich nicht der political correctness unterwerfen. Ich schließe aus, dass das Wort Neger für mich[sic!] beleidigend ist.

hier das ganze Interview »

 

Irgendwas haben sie wohl wirklich in den Genen, diese „Neger“. Ich wäre Frau Winter vermutlich dreimal an die Gurgel gegangen, oder hätte den Raum verlassen müssen, bevor ich genau das nicht mehr bereut hätte.

Danke auch dem „bagasch“-Newsletter für nahezu jeden Tag tolle Linkempfehlungen. Auch wenn sie manchmal einfach nur zum Kotzen sind.

ha|ns

Eine Reaktion

Kommentare

  1. #1
    tyndra

    meine güte. die glaubt das alles ja TATSÄCHLICH. das ist atemberaubend.



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