Das Generationenprojekt – Ein Plädoyer für Google Street View

Bielefeld versucht sich als Treppenwitz seiner eigenen Internet-Legende und erklärt Google zum unerwünschten Gast. Was die Gegner übersehen: Street View könnte eines der faszinierendsten Generationenprojekte auf unserem Planeten werden.

Jede Wette: unter jenen Leuten, die jetzt so verbissen gegen Google Street View kämpfen, bekommen die meisten leuchtende Augen, wenn sie historische Ansichten ihres Hauses, ihres Viertels oder ihrer Stadt auf alten, vergilbten Fotos entdecken.

Stellen wir uns nur mal kurz vor, welchen Quantensprung es hier bedeuten würde, wenn diese Orte von nun an alle zehn oder auch nur zwanzig Jahre, nahezu lückenlos dokumentiert würden. Stellen wir uns eine Anwendung vor – die sicher kommen wird – in der man eine 3D-Zeitreise in die Vergangenheit machen kann. In die eigene Vergangenheit – und spätere Generationen, in jene ihrer Eltern und Großeltern. Denken wir an das grandiose Finale von „Gangs of New York“, aber mit authentischen Bildern und in der eigenen Stadt.

Bei dem Gedanken kriege ich leuchtende Augen.

Und das ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die wir heute noch gar nicht absehen können. Wir sollten sie uns und unseren Nachkommen nicht leichtfertig und aus kurzsichtigen Motiven verschließen. Eigentlich haben wir gar nicht das Recht dazu.

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Youtube-Video: Gangs of New York, Finale mit der Entstehung New Yorks im Zeitraffer


Arigona

So sehr dieser Fall das Land spaltet, über einige Dinge brauchen wir nicht zu streiten:

  • Menschen, die in ihrer Heimat verfolgt werden, müssen wir Schutz und Asyl geben.
  • Wir können nicht „alle“ aufnehmen, die sich bei uns „nur“ ein besseres Leben erhoffen. Da dies nicht nur unsere, sondern auch die Situation in den Herkunftsländern verschlimmern würde.
  • Familie Zogaj war nie ein Asylfall, nach unserem Verständnis. Die Ablehnung des Ansuchens und Rückführung in die Heimat mithin folgerichtig und legitim.

Doch ist hier etwas passiert, was nie geschehen hätte dürfen. Wir ließen zu, dass das Verfahren sich über neun Jahre zog. In dieser Zeit fasste die Familie Fuß in Frankenburg und baute sich dort eine Existenz auf. Als die Mühlen des Fremdenrechts dann endlich fertig gemahlen hatten, waren Zogajs längst schon keine Fremden mehr. Sie waren Nachbarn, Freunde, fast schon „echte“ Österreicher. Bis Staat und Medien den Ruf zerstört und die Familie zerrüttet haben.

Arigona und ihre Geschwister können nichts für die Fehler ihrer Eltern, Berater, der Medien und Politik. Sie haben ohnehin schon teuer dafür bezahlt.

Österreich ist ihre Heimat. Sie kennen keine andere und haben auch sonst keine. Hier sind ihre Freunde, hier sprechen sie die Sprache, hier sind sie aufgewachsen, planten ihre Zukunft und ihr Leben. Was sonst soll Heimat sein?

Es ist entlarvend, dass gerade jene, die sonst so viel auf Blut und Boden geben, in diesem Fall so tun, als wäre Heimat nur ein leeres Wort, beliebig austauschbar und jederzeit zu wechseln wie ein Hemd.

Es passt einfach nicht, unsere Freunde, Nachbarn, Kinder, die hier heimisch sind, mit Abschiebung zu bedrohen. Das war auch dem Gesetzgeber bei allem Eifer noch bewusst. Darum schuf er die Hintertür des humanitären Bleiberechts. Doch die „Regeln“, nach denen dieses gewährt wird (wenn überhaupt, nur still und heimlich, denn offen traut sich keiner mehr, dem Mob die Stirn zu bieten), gemahnen einmal mehr an Frankenburg – vor fast 400 Jahren – und weniger an eine verantwortungsvolle Abwägung humanitärer Härten.

Josef Hader hat sich dazu in einem bemerkenswerten NEWS-Video so seine Gedanken gemacht:

Josef Hader zum Fall Zogaj (Video-Transkript)

Wenn man sich näher informiert, dann weiß man, dass in vielen Fällen es so läuft, dass nicht die Menschen illegal nur da sind und quasi sich verstecken. Sondern, dass die Menschen weitestgehend, lange Zeit von verschiedenen staatlichen Institutionen total verschiedene Ratschläge hören. Dass sie hingehalten werden, dass sich überhaupt niemand genau sagen traut, wie humanitäres Bleiberecht überhaupt funktioniert, weil jede Stelle, wo man fragt, andere Kategorien hat dafür. Und warum wird diese Unsicherheit, diese Rechtsunsicherheit, geschaffen? Damit man sich eigentlich aussuchen kann, wie viele man ablehnt. Damit man eigentlich am Anfang vom Jahr sagt: „Wir lassen fünf Prozent durch.“

So ist generell die ganze Asylpolitik. Die ist so gestaltet, dass’ nicht drum geht, um Gesetze, um Ansprüche, um klare Definitionen. Sondern man ist dran interessiert, dass man alles möglichst vage hält. Sodass man, je nach Quote, einfach entscheiden kann, so und so viele nehmen wir. Den Rest schicken wir zurück. Egal, ob die jetzt verfolgt werden, daheim, oder nicht. Es geht darum, juristisch möglichst Unklarheit zu schaffen. Und die Spitze des Eisberges ist dann so ein Fall, wo dann die Innenministerin dasteht und in ihrer Hilflosigkeit sagt, sie [Arigona] soll ein Schülervisum beantragen oder heiraten.

Das ist gar nicht so sehr Zynismus. Das ist einfach höchste Dummheit und Überforderung. Weil man natürlich auch nur Menschen von einer bestimmten, sag ich einmal, schlichten Denkungsart findet, die sich diesen Job antun. Das muss man ganz offen so sagen. Es kann keinen sensiblen, intelligenten Innenminister geben – oder Innenministerin, weil sich jemand Kluger, Intelligenter diese Dreckshockn, wo er für seine eigene Partei ständig eigentlich … was ist der Job von einem Innenminster? Dass man für die eigene Partei ständig schaut, dass rechts nichts mehr wächst. Das ist der Job von einem Innenminister. Egal, ob er der SPÖ oder der ÖVP angehört. Da geht’s darum, Drecksarbeit zu machen, so wie ein Kanalräumer. Und nachher wird man belohnt und wird dann Landeshauptmann oder irgendwas anderes.

 

Niemand von uns Eingeborenen hat es sich „verdient“, in Österreich zu leben. Es ist keine Leistung, hier geboren zu sein, sondern reiner Zufall. Wir haben es nur in der Hand, der Willkür dieses Zufalls etwas von ihrem Schrecken zu nehmen, indem wir uns – wo immer wir gerade sind – um eine menschlichere, lebenswertere Welt bemühen. Auf dass es irgendwann egal sein möge, wo das Schicksal einen neuen Menschen auf die Erde wirft.


Das „Linzer Auge“ – gekentert (Update)

Das „Linzer Auge“, beeindruckendes Wahrzeichen grenzüberschreitender Ingenieurskunst (in Österreich fehlgeplant, in der Slowakei fehlkonstruiert), hat in der Nacht auf heute Heimweh nach seiner Werft in Bratislava bekommen und sich im Zuge des Donauhochwassers aus der Verankerung gerissen.

Weit gekommen ist es allerdings nicht – gerade mal knapp 200 Meter bis zur nächsten Schiffsanlegestelle, wo die gekenterte Stahlplattform nun geborgen wird. Und so – Ende gut, alles gut – endlich zu jener Attraktion wird, als die es immer geplant war, irgendwie…

Hier ein paar Handy-Impressionen von der Bergung und im Update nun auch vom Bergegut:


Heul nicht BigHC – steh auf und sei ein Mann!

Strache hat ein neues Hobby. Er biedert sich an jugendliche Subkulturen an und sobald sie seinen Köder geschluckt haben, drischt er öffentlichkeitswirksam auf sie ein.

Erst die rechten Skins vom ORF-Schauplatz. Jetzt, fast wie zum Ausgleich, ein linker Nachwuchs-Rapper. Gemein haben sie nicht viel, nur dass sie auf Straches Codes hereingefallen sind und entsprechend ihrer Kultur reagiert haben. Ob real oder nur in Straches Kopf macht dabei keinen Unterschied. Um ihre Zukunft, sofern vorhanden, müssen sie in jedem Falle fürchten.

Über die Neonazi-Geschichte möchte ich hier nicht mehr viele Worte verlieren. Vielleicht nur auf die ausgewogene FALTER-Story verweisen. Nachzulesen auch in Ingrid Brodnigs Blog.

Wer sich in den Ring begibt…

Die Sache mit dem „Droh-Video gegen Strache“ (O-Ton „Österreich“) ist da schon etwas schwieriger einzuordnen. Strache, maskiert als Clown, wird in dem Rap-Video niedergeknüppelt, entführt, beschimpft und schließlich in den Suizid getrieben. Soll sowas mal ein rechter Rapper mit Glawischnig machen.

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(Youtube-Video: Big DnC – Na C.-Strache)

Einen Unterschied gibt es allerdings: Glawischnig hat nie gerappt. Strache schon. Ist das noch wichtig, angesichts dieses völlig indiskutablen Gewaltvideos?

Ja. Denn damit hat Strache sich – in völliger Verkennung und Ignoranz der dahinterstehenden Kultur – in einen Ring begeben. Und dessen Regeln hat er sich zu unterwerfen. Zumindest, wenn er ein Mann ist und fair kämpft.

Battle-Rap ist Wrestling mit Worten

Der Hip-Hop, und Rap als eine seiner Ausdrucksformen, ist nun mal kein Kindergeburtstag. Die Wurzeln liegen in den schwarzen Ghettos New Yorks. In den Gangs der späten 1970er, deren Alltag, damals wie heute, von Drogen, Waffen und Gewalt bestimmt wurde. Und ja, da war es schon ein Fortschritt, wenn die jungen Männer sich innerhalb der aufkommenden Hip-Hop-Kultur plötzlich auch anders beweisen konnten, als im gegenseitigen Niedermetzeln.

Da kommen sie also her, die Battle-Raps und die Diss-Tracks, die nur das Ziel verfolgen, den Gegner gekonnt mit Schmähungen zu überhäufen, bis er vor dem Publikum am Boden liegt – oder aber einen drauflegt. Noch gekonnter, noch pointierter, noch schärfer – aber eben ohne Messer.

Strache hat nur jene Reaktion erhalten, die im Hip-Hop üblich ist, wenn ein Rapper einen anderen nicht mag oder ihn für schlecht hält. Die einzige Antwort, die einem derart angegangenen Rapper bleibt, will er nicht auf immer sein Gesicht verlieren, liegt auf der Hand.

Anders gesagt: Battle-Rap ist Wrestling mit Worten. Wenn Big HC schon nach der ersten Runde heulend im Ring liegt, hätt er’s vielleicht besser mit Jodeln probiert.


Rosenkranz, jetzt ohne Haken

Barbara Rosenkranz hat sich gestern eidesstattlich von sich selber distanziert – stand beim Vortrag daher folgerichtig etwas neben sich. Doch heute ist endlich alles wieder gut. Und die Phantomschmerzen lassen sicher auch bald nach.

Mehr im Archiv (Keywords: Bundespräsident, HBP, Wahl, FPÖ, Barbara Rosenkranz, Kreuz, Haken, Verbotsgesetz, Krone, Kronen Zeitung, Dichand, eidesstattliche Erklärung, Karikatur, Cartoon, Zeichnung)


Rückruf – Billa informiert nicht mal eigene Mitarbeiter

Rückruf bei Billa/REWE. In einige Fertigmenüs sollen Plastikteile gelangt sein. Zufällig erzählt ein Kollege in der Mittagspause davon und tatsächlich habe ich dann auch selbst eines der betroffenen Produkte im Kühlschrank.

Heute geh ich dann zum Billa um das Menü zurückzugeben.


Kassierin: „Davon weiß ich gar nichts.“
Ich: „Na wegen dem Plastik im Menü“
Sie: „Die sind alle in Plastik verpackt.“
Ich: „Nein, Plastik im Essen…“
Sie: „Ich ruf mal die Chefin“

 

Die Chefin kommt und im Gegensatz zur Kassierin weiß sie auch Bescheid. Ich frage, warum beim Eingang kein Hinweis angebracht ist, so wie ich das eigentlich von allen Ladengeschäften kenne, wenn die mal nen Rückruf haben. Darauf Sie lakonisch: „Das machen wir eigentlich nicht, wir hams eh über die Medien rausgegeben…“

Wie toll diese Informationspolitik funktioniert, hat man gesehen: ich hab’s nur durch Zufall erfahren und nicht mal die eigene Mitarbeiterin an der Kasse wusste davon!

Dass eine solche Info vor allem auch in die Filiale gehört, sollte einem eigentlich der gesunde Hausverstand sagen. Aber der war wohl grad mit Dreharbeiten beschäftigt.

Stattdessen tut Billa/REWE fast so, als wär das eine reine Angelegenheit von „Chef-Menü“, mit der sie nix zu tun haben und spart sich so den üblichen, geschäftsschädigenden Aushang beim Eingang der Filiale. Könnte ja die Kunden irritieren.

Ein Skandal, eigentlich.


„Wir Kärntner sind zusammengeschweißt!“

BZÖ/FPK-Parteitag in Klagenfurt. Realitätsverweigerung und Durchhalteparolen gemahnen streckenweise an die letzten Tage im Führerbunker. Gerhard Dörfler zu den Delegierten: „Wir Kärntner sind zusammengeschweißt!“. Was soll ich sagen – ich sehe das ähnlich…

Jörg, wir passen auf deine Kärntner auf - garantiert!

Mehr im Archiv (Keywords: BZÖ, FPK, FIK, FPÖ, Parteitag, Kärnten, Dörfler, Scheuch, eingesperrt, eingeschweißt, zusammengeschweißt, Korruption, Amtsmissbrauch, Autoschieberei, Versicherungsbetrug, Gefängnis, Karikatur, Cartoon, Zeichnung)


In Linz, da stinkt’s (wieder)

Meine Generation hat sich oft gefragt, wie konnten unsere Großeltern nur auf diesen Hitler reinfallen. Wie konntet ihr da nur mitmachen? Ich fürchte, unsere Kinder geben uns die Antwort.

„Schon mal mit White-Power-Idioten im Bus gefahren, die sich mit Hitlergruß v. Ausländerfamilie verabschieden? In Linz beginnt’s!“, schrieb ich am 19. Juni auf Twitter. Und gestern hatte ich wieder eine denkwürdige Busfahrt in Linz…

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Samstag Nachmittag. Im 15er gerade noch nen Sitzplatz ergattert. Auf der Bank hinter mir drei Teenager. Zwei junge Frauen und ein Mann, den Stimmen nach.

„Des mog i scho, wenn sich einer aufregt und net amoi gscheit Deutsch kann.“, ereifert sich eins der Mädchen. Es entspinnt sich ein Dialog, von dem aufgrund des Lärmpegels nur Fragmente zu verstehen sind…

Als „Rechts-EXTREMER“, deklariert sich darin der junge Mann hinter mir. Er betont das zweite Wort in einer Art, als könne „Rechts“ ja schnell wer sein, aber „extrem“, da schwingt ein ganz spezieller Stolz mit, in der Stimme.

Der Name Hitler fällt und einige andere Begriffe aus der selben Ecke. Von Glatze scheren reden die Mädls scherzhaft. Der Junge beruhigt, das sei nicht mehr so und erwähnt die „Oide“ von einem Freund, der man auch nicht ansähe, „dass sie ein Nazi ist“.

Die Mädchen erzählen von ihrer Schule, dass sich die Direktorin immer furchtbar aufrege und die Polizei rufe, wenn jedes Jahr wieder in den frischen Schnee „so ein Ding…“ Er: „Hakenkreuz“ – ja, so ein Hakenkreuz, gut sichtbar gegenüber der Schule in den Schnee gemalt werde. Er: „Nur in den Schnee? Ich hab mal fast [sic!] a Anzeige gekriegt, weil ich eins auf ne Mauer … sooo groß“. Da ist er wieder, der Stolz in der Stimme.

Einen Freund erwähnt er noch, mit dem er demnächst nach Auschwitz fährt – im Rahmen der Schule, hoffe ich, doch sicher bin ich nicht.

Beim Aussteigen will ich dann doch kurz sehen, wie dieser Vollblut-Rechtsextreme mit der leicht heiseren Stimme aussieht. Ich drehe mich um und … blicke in das Gesicht eines Kindes, bürgerlich, adrett gekleidet, mitten im Stimmbruch, vielleicht 12, wenn’s hoch kommt 13 Jahre alt.


Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen

Dieses MP3 wurde mir eben von einem Freund zugespielt. Es handelt sich dabei um die Ein-Mann-Show eines Bekannten mit Viola, Cello und Singstimme auf ca. 15 Tonspuren.

Find’s echt gelungen – vor allem, wenn man weiß, dass das wirklich alles einer allein performt:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

(Play-Button drücken oder MP3 direkt runterladen)

Lyrics

Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen,
Tod und Verzweiflung flammet um mich her!
Fühlt nicht durch dich Sarastro Todesschmerzen,
So bist du meine Tochter nimmermehr.
Verstossen sei auf ewig,
Verlassen sei auf ewig,
Zertrümmert sei‘n auf ewig
Alle Bande der Natur
Wenn nicht durch dich Sarastro wird erblassen!
Hört, Rachegötter, hört der Mutter Schwur!

– Königin der Nacht, Zauberflöte, W. A. Mozart

 


Comics für Christen

Einen „netten“ Einblick in die Weltsicht christlicher Bibelfanatiker geben die Chick-Traktate.

Die professionell gezeichneten Comics umfassen meist so an die 20 Doppelbilder und folgen fast immer dem selben Aufbau: Eine verirrte Seele1) auf dem direkten Weg in die ewigen Qualen der Hölle begegnet einem aufrechten Christen. Dieser bekehrt sie im Rahmen eines kleinen biblischen Exkurses. Am Schluss betet der arme Sünder und alles ist gut.

Selbst schwerster Kindesmissbrauch…

Bildzitat von: http://www.chick.com/de/reading/tracts/1580/1580f_01.asp?dist=DE0100
Bildzitat von: http://www.chick.com/de/reading/tracts/1580/1580f_01.asp?dist=DE0100

…braucht nach einem kurzen Gebet…

Bildzitat von: http://www.chick.com/de/reading/tracts/1580/1580f_01.asp?dist=DE0100

…weder Gesetz noch Therapie.

Bildzitat von: http://www.chick.com/de/reading/tracts/1580/1580f_01.asp?dist=DE0100

 

Auch sonst gibt’s Rat für jede Lebenslage…

Zucht und Aufzucht der lieben Kleinen:

Bildzitat von: http://www.chick.com/de/reading/tracts/0614/0614f_01.asp?dist=DE0100

Homosexualität:

Bildzitat von: http://www.chick.com/reading/tracts/1052/1052_01.asp
Bildzitat von: http://www.chick.com/reading/tracts/1052/1052_01.asp

Abtreibung:

Bildzitat von http://www.chick.com/reading/tracts/1552/1552_01.asp
Bildzitat von http://www.chick.com/reading/tracts/1552/1552_01.asp

 

Und natürlich gibt es auch Nachhilfe in Geschichte und Religion…

Holocaust:

Bildzitat von http://www.chick.com/reading/tracts/0839/0839_01.asp
Bildzitat von http://www.chick.com/reading/tracts/0839/0839_01.asp

Evolution:

Bildzitat http://www.chick.com/de/reading/tracts/1835/1835f_01.asp?dist=DE0100

 

Es gibt aber auch nette Geschichten…

Rudis Ameisen:

Bildzitat von http://www.chick.com/reading/tracts/1597/1597_01.asp
Bildzitat von http://www.chick.com/reading/tracts/1597/1597_01.asp
Bildzitat von http://www.chick.com/reading/tracts/1597/1597_01.asp

 

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  1. also abtreibende Frauen, Schwule, Moslems, Freimaurer, Katholiken, Juden, … [↑]